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Mixing & Routing System Serie 52
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IBC 2010
Kostenfreier Eintritt Vom 10. bis 14. September 2010 im RAI Congress Centre in Amsterdam.

Wir würden uns freuen, Sie an unserem Stand (Halle 8, Stand A.50) begrüßen zu dürfen.
Klicken Sie hier für kostenfreien Eintritt zur IBC .
 
Tonmeistertagung 2010
tonmeistertagung-2010 Die Tonmeistertagung im Congress Center Leipzig.

Besuchen Sie uns an unserem Stand und in unserer Stadt vom 25.-28. November 2010.
 
 
MADI Router 52/XR
MADI Router 52/XR
tn_52xr_00099Der 52/XR MADI Router verfügt über bis zu 48 MADI Ein- und Ausgänge, interne DSP-Funktionen und eine eingebaute vollständige Redundanz bei einer Matrix-Größe von 4096 x 4096 Kanälen bzw. 16 Millionen möglichen Koppelpunkten. Die Steuerung des Routers erfolgt mit Hilfe einer Anwendungssoftware mit Matrix- oder Listenansicht, Submatrizen, Benutzermanagement und einer Zeitsteuerung. Die Steuerung über Tastenfelder, serielles Protokoll oder TCP/IP ist ebenfalls möglich.
 
Volle Redundanz
tn_52xr_00107Je zentraler ein Router im Audionetzwerk platziert wird, desto mehr Sicherheitsfunktionen sollte er unterstützen. Der Series 52 MADI Router bietet mehrstufige, unabhängige Sicherheitsoptionen die es erlauben, ihre Routerinstallation in einer echten redundanten Struktur zu realisieren: sollte ein wesentlicher Teil des Router ausfallen, wird dadurch der Betrieb anderer Systemteile nicht beeinflusst.

 
Die Steuerung des 52/XR
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Die Steuerung des Routers kann auf verschiedenen Ebenen erfolgen. Die komfortabelste Steuerung erfolgt mit Hilfe der Bediensoftware DHD Operation Manager. Diese Software kann im Single- oder Multiuser-Betrieb verwendet werden. Der Normalbetrieb ermöglicht das Setzen von Koppelpunkten in einer oder mehreren IO-Matrizen sowie die individuelle Konfiguration von zeitgesteuerten Schaltvorgängen (Schedules). Im Administrationsmodus wird der Operation Manager zusätzlich zum Erstellen von individuellen Matrizen verwendet.

tn_dhdom_1Zusätzlich können Koppelpunkte im Router sowohl über Module einer Mischpultoberfläche also auch über abgesetzte Einzelgeräte gesteuert werden. Mit Hilfe von Tastenfunktionen lassen sich Bedienfelder für Quellen und Senken realisieren, die dann zum Schalten von Signalen verwendet werden können.

Drittens besteht die Möglichkeit, Koppelpunkte durch externe Anwendungen über die vorhandenen Schnittstellen (Ethernet, USB, RS232) zu steuern. Für die Implementierung kann das DHD Routerprotokoll oder ein anderes Protokoll verwendet werden (z. B. das bei Audio-Routern verbreitete einfache "NTP-Protokoll").

 
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